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Reisebericht Mangrove Bay 2010 Fotogalerie Reisebericht Tauchsafari Rotes Meer 2009 Fotogalerie Fotogalerie |
Tauchsafari Rotes Meer 2009Eine Tauchsafari am Roten Meer ist schon lange nicht mehr abenteuerlich. In den 80er–90er-Jahren
wurden die Tauchsafaris mit den vorhandenen Fischerbooten unternommen. Was dazu führte, dass die Durchführung oft sehr
wetterabhängig war. Gerade an die exponierten Riffe wie Brother Island, Daedalus um nur einige zu nennen. Es vergeht
kein Jahr, in dem nicht ein neueres komfortableres Liveaboard vom Stapel geht. Gerade die letzten Jahre bescherten die
wohlklingenden Namen Seven Seas, Independence I und II die Tauchsafariszene am Roten Meer, ausgestattet mit jedem
erdenklichen Komfort machten sich diese Schiffe zum Maß aller Tauchsafarischiffe. An dieser Stelle sollte die Frage
erlaubt sein: ist dieser Luxus denn notwendig? Wo bleibt das Abendteuer-Feeling, das eine Tauchsafari doch ausmacht.
Als zwei Tage vor Beginn unserer Reise mich ein Mail vom Reiseveranstalter erreichte, sah ich unsere Tauchsafari zu den Brothern und Daedalus in den Strömungen des Roten Meeres zerfließen. Denn mir wurde mitgeteilt, dass eine der beiden Wellen gebrochen ist, die Quick Shadow nach Safaga ins Trockendock kommt, dort die Welle ausgebaut, die defekte Welle nach Hurgadah gebracht werden muss, wo aus Kairo eine Rohwelle mit der defekten angeglichen wird. Und das in zwei Tagen in einem Land wie Ägypten, wo Zeit einen anderen Stellenwert hat. Bis zu unserer Abreise aus Deutschland wurde ich laufend von Judith auf dem neuesten Stand gehalten. Und als wir dann am Flughafen München waren, wurde gerade die neue Welle eingebaut. Bis wir dann in Ägypten landeten, lag die Quick Shadow schon wieder im Wasser. Leider mussten wir dann vom Flughafen Marsa Alam nach Safaga zurück. Auf dem Weg hatten wir dann auch noch eine Reifenpanne. Also irgendwie stand zu Beginn die Reise nicht gerade unter einem guten Stern. Doch wir sind dann noch rechtzeitig an Board gegangen, dort trafen wir die anderen Safariteilnehmer. Leider konnten wir dann nicht sofort zu den Brother Islands aufbrechen, weil über Nacht der Wind zur
Sturmsrärke 7 bis 8 „auffrischte“. Trotz schlechter Vorzeichen hatten wir wieder eine super Woche. Was auch ein Verdienst der rührigen
und freundlichen Crew war. Das Essen war sehr, sehr gut und jedesmal mehr als reichlich. Nicht zu vergessen möchte ich
Bernard mit seinen erstklassigen Briefings, seiner ruhigen Art, fantastischen Taucherfahrung ließ er uns
selbstverantwortlich tauchen. Ein Dank auch an Judith, die mich immer auf dem Laufenden zu den Reparaturen an der Quick
Shadow hielt. Wir kommen sicher wieder!!!! Infos zur Quick Shadow: Länge, Breite: 32m, 7,5mBettenzahl: 22 Betten Motoren: 2*550 Deahoo Turbodiesel Meeresentsalzungsanlage 12 Liter und 15 Liter Tanks Nitrox mit Aufpreis Exklusiv buchbar im Jahr 2009 bei Bluewatersafaris |