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Reisebericht Mangrove Bay 2010  
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Reisebericht Tauchsafari Rotes Meer 2009  
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Reisebericht Tauchsafari Rotes Meer 2007 
Fotogalerie Rotes Meer 2007 
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Tauchsafari Rotes Meer 2007
Auszug aus unserem Urlaubshandbuch
Vom 01.11.-08.11.2007 haben wir die Golden Dolphin I gechartert. Unsere einwöchige Tour bringt uns zu
den legendären Riffen von Rocky Island, Zabargard und St. Johns. Die Frankenfraktion Richard und Johannes haben bei
mir übernachtet. Schon sehr früh geht es vom Flughafen München los. Am Flughafen München gibt es ein Sektfrühstück mit
frischen Butterbrezen, die Linda vor der Abfahrt zum Flughafen vorbereitet hat. Am Flughafen von Hurghada erwartet
uns erst einmal eine brechendvolle Empfangshalle. Doch bald können wir schon die Sonne Ägyptens während des Verladens
unseres Reisegepäcks genießen. Mit dem klimatisierten Bus geht es in das 250 Kilometer südlich gelegene Mars Alam. Gut
organisiert bekommen wir einen kleinen Snack während der Fahrt. Bei einem kurzen Zwischenstopp können wir uns die Füße
vertreten. Es ist schon dunkel, als wir dann endlich am Hafen von Mars Alam eintreffen, wir werden von den
Crewmitgliedern erwartet. Weitere Tourteilnehmer sind schon da und in der Nacht treffen die Letzten ein, so dass wir
dann zusammen 20 Taucher sind. Tourteilnehmer unserer Gruppe: Heinz, Johannes, Hans M., Thomas M., Hans A.,
Vera, Sepp F., Sepp S, Tomas T., Stefan, Horst, Regina, Richard und ich.
Beschreibung Boot
Die Golden Dolphin ist ein 30 m langes Holzschiff, das im Jahr 2003 speziell für die Ansprüche von
Tauchern gebaut wurde. Besonderen Wert wird auf ein geräumiges Tauchdeck mit einer großen Plattform gelegt. Das Boot
verfügt über 10 Doppelkabinen mit eigenem Badezimmer und WC, Minibar und bietet somit Platz für 20 Taucher. Der große
klimatisierte Salon bietet den Gästen mit TV/Video, DVD und Stereoanlage einen angenehmen Aufenthalt. Die zwei
gemütlichen Sonnendecks laden zum Relaxen und Sonnenbaden ein. Zwei Zodiacs mit jeweils 25 PS Motoren bringen die
Taucher zu den Riffen. Es stehen 12 Liter Alu-Flaschen und auf Anfrage 15 Liter Stahl-Flaschen zur Verfügung. Nitrox ist
auch auf Anfrage verfügbar.
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Technische Daten
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| Baujahr
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2003
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| Länge/Breite
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33m / 7,5m
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| Frischwasser
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15 Tonnen und Salzwasseraufbereitungsanlage
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| Motorisierung
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2* Mercedes je 500PS
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| Generatoren
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2*60KW
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| Kompressoren
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2 Mariner
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| Sicherheit
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2 Rettungsinseln, Schwimmwesten, Sauerstoff
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| Navigation
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VHF, DSC, Satellite EPIRB, Satellite Phone
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| Gäste
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max. 20
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Die Crew
Für ein gutes Gelingen einer Tauchsafari ist es wichtig, dass die Crew funktioniert. Wir hatten in
der Woche auf der Golden Dolphin dieses Glück. Ich habe selten solch eine Mannschaft gehabt. Es war einfach super! Und
dafür bedanke ich mich bei Euch Golden Dolphin I Crew!
| Hasan
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Kapitän
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| Wael
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Salon und Kabinen
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| Mohamed, Walid, Hussein (ohne Haare)
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Zodiak
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| Mahmoud
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kleiner Junge; „Mädchen“ für alles
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| Mohamed
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Kompressor
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| Hussein und Hussein
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Koch
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| Elena und Achmed
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Tauchguids
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Tauchen
Zum Song von Nelly Furtado wurden wir für den Tauchgang eingestimmt. Die Zodiakfahrer trommelten und
mit Elaa Elaa (aufgehts, aufgehts) zum Tauchgang. Das Elaa klingt uns auch nach einer Woche immer noch in den Ohren. In
der Woche machten wir insgesamt 20 Tauchgänge. Vor Mars Alam machten wir 2 Tauchgänge und in der Nacht ging es raus
in Richting Rocky Island - Zabagard - St. Johns Riffe in den tiefen Süden. In der Woche hatten wir sehr viele
Delphinbegegnungen, nur vereinzelt ließen sich Haie sehen. Bei Rocky Island hatten wir eine Sichtung von Hammerhai.
Begeistert haben uns die Weichkorallen an den Riffen von St. Johns Small Gotha. Wieder ein unvergesslicher Tauchgang war
bei Shaab Claudia und Cave Reef in den Höhlenirrgärten. Am Shaab Sataya (Dolphin House) trafen wir in diesem Jahr die
ortsansässige Delphinschule. Entspannte Nachttauchgänge Abu Basalah, Sataya Ost und Wadi Gimal garantierten wieder
farbenfrohe Makromotive. Sehr angenehm war auch, dass wir mit Nitrox tauchen konnten.
Nachgedanken
Viel zu schnell ist wieder unsere gemeinsame Woche auf der Golden Dolphin vergangen. Es war wieder
eine super Woche mit netten Leuten. Und ich möchte Dankeschön sagen für die gemeinsamen Erlebnisse und dem angenehmen
Miteinander. Noch immer klingt das Ela Ela in meinen Ohren, und gerne träume ich von den tollen Tauchgängen, wenn
ich bei mir zuhause aus dem Fenster sehe, wie es schneit. Auch wenn vielleicht die „Hailights“ etwas fehlten, hatten
wir doch eine wunderbare Zeit. Es freut mich auch sehr, dass sich unsere „Neulinge“ wohl gefühlt haben. Beim
Verabschieden am Flughafen München hat Regina gemeint, sie hätte noch nie mit einer so netten Gruppe zusammen einen
Urlaub verbracht. Sie hat sich mit Horst sofort wohl gefühlt. Auch die Kölner haben sich bei mir gemeldet, sie
konnten dank der Verspätung, die auch wir hatten, noch mit nach Köln fliegen. Josef und Helmut haben nachgefragt, ob wir
sie bei unserer nächsten Tauchsafari mitnehmen wollen, weil auch sie uns als sehr nette Gruppe kennengelernt haben.
Ein paar Erinnerungen noch
Heinz, auch wenn er es nicht gerne hört, hat wohl gute Verbindungen zu Ketchup. Hans Arnold
zeigte uns die neueste Mode in Sachen Neopren. Sepp Schuster hat wohl eingesehen, dass man seine Lungenautomaten
doch auch einmal zur Revision bringen sollte. Auch sammelt er gerne Minuspunkte. Mit einer Flosse zu tauchen ist
etwas schwer, denn man dreht sich im Kreis, diese Erfahrung machte Tomas Tichon. Da alte Erlebnisse immer wieder
aufgefrischt werden und zum Lachen sind, wird uns in Zukunft das Ketchup nie ausgehen. Mit Power-Musik wie z. B.
„Ela - ela - ela“ oder „Esam Esam“, Nelly Furtados Hit „Say it right...“ zum Early Morning Tauchgang, ist es leichter,
sich anzuziehen. Briefings in der Sprache, die nicht seine Muttersprache ist, ab und an zu Missverständnissen führt.
Tauchgänge mit 145 Minuten oder tiefer als 30 Meter zu tauchen. Wir hatten das Glück, bei jedem Tauchgang eine
spanische Tänzerin zu sehen (Tauchguide Elena kommt aus Madrid).
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