LogoHeader

Walter

Meine UW-Fotoausrüstung PfeilPfeil

Über mich

Schon als kleiner Junge faszinierten mich die Filme von Jacques Cousteau. Doch eher zufällig absolvierte ich 1983 meinen ersten Tauchkurs. Ein Freund, der zu einer in München ansässigen Tauchschule Beziehungen hatte, überraschte mich mit einem Geschenk in Form eines Schuppertauchgangs. Hier lernte ich damals noch ohne Jacket das Tauchen, und als mich der damalige Tauchlehrer dann zu einer 14-tägigen Tauchsafari am Mittelmeer einlud, war es um mich geschehen. Seither bin ich von dem Tauchsport  Virus infiziert.

1988 machte ich bei PADI noch einmal die Ausbildung zum Open Water und Advanced Open Water.
Ein Jahr später kaufte ich mir zu einer Reise auf die Malediven eine NikonosV. Auf Eriyadu verbrachte ich einen Traumurlaub. Mit tollen Erlebnissen, aber mit enttäuschenden Fotoergebnissen kam ich damals nach Hause.

Deshalb besuchte ich kurze Zeit später einen Unterwasser-Fotokurs, in dem ich die ersten Grundlagen der Unterwasser-Photographie lernte, und fortan wurde die Fotoausbeute immer besser. Seither trifft man mich bei meinen Tauchgängen in den bayerischen Seen, im Mittelmeer, Roten Meer und den Malediven nicht mehr ohne meine Kamera. Mittlerweile befinden sich in meiner Fototasche drei NikinosV Bodys und alle Objektive in doppelter und dreifacher Ausführung.

Auch taucherisch bildete ich mich mit Spezialkursen und dem PADI Instructor weiter. Bei mehr als 1600 Tauchgängen konnte ich mir einen enormen Erfahrungsschatz erarbeiten, und ich lerne immer noch Neues bei meinen Abstiegen im Wasser. Diese Erfahrungen weiter zu geben machen riesig Spaß, wenn ich mit meinen Tauchschülern unterwegs bin.

Seit kurzem habe ich von der Analog-Fotografie zur Digital-Fotografie umgestellt. In meinem UK Germany Gehäuse habe ich eine Canon400D. Viel Arbeit und Übung sind notwendig, um die neue Technik in den Griff zu bekommen. Ich arbeite dran.

Auf Reisen bin ich am liebsten mit Linda, meiner Frau, unterwegs. Im gemeinsamen Wohnmobil bereisen wir hauptsächlich Griechenland. Dieses südosteuropäische Land wurde für uns wie eine zweite Heimat. Für Kurztripps nach Kroatien, Italien oder Österreich sind wir immer zu haben, bei all den Aktivitäten ist die Tauchausrüstung dabei. Gerne durchwandern wir auch unsere bayerischen Berge.

Trotz aller Aktivitäten, die uns ins Ausland ziehen, sind wir auf unsere beiden Töchter Kerstin und Franziska stolz. Die beiden wurden auf unseren Reisen von klein auf immer mitgenommen. Ob es damals Griechenland, Türkei, Malediven oder die USA waren, sie waren immer dabei und es war eine tolle Zeit. Obwohl sie nun schon erwachsen sind, gehen sie mit uns immer mal wieder auf Reisen oder wir treffen uns irgendwo in Griechenland.

Es gibt Orte auf der Welt, die ich regelmäßig besuche. Dazu gehört auch eine kleine, vom Massentourismus abgelegene Hütte in Lenggries, die Hintergrottenalm. Hier in etwa 1430 Metern Höhe fühlt man sich als Teil der Natur, kann die Seele baumeln lassen und in den Tag hinein leben.

Einmal im Jahr trifft man mich am Roten Meer. In den letzten Jahren bin ich mit Freunden auf einem der vielen Tauchsafari-Schiffe unterwegs. Magisch zieht uns dieses gerade mal 4,5 Stunden Flugzeit von München entfernte tropische Meer an. Auch hier fasziniert mich das Leben mit der Natur. Mit einer 20 bis 40 Meter langen Holzkonstruktion durch die Weite des Meeres zu fahren, nur wenige Zentimeter getrennt von dem einzigartigen Farbenspiel unter der Wasseroberfläche.